1. Kurzwaffenschießverein-Zerbst e.V.

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07.01.1997-
Gründung als Sektion Schießen im 1. Kampfsportverein Zerbst e.V.,
Mitgliedschaft im Deutschen Schützenbund (DSB).






01.10.2006 -
Wechsel zum Bund Deutscher Sportschützen (BDS)
15.12.2006 -
Neugründung des 1. Kurzwaffen – Schieß – Verein Zerbst e.V.
(1. KSV Zerbst e.V.) als eigenständigen Verein



Mitglieder: 9

Davon männlich: 9

Der 1. KSV Zerbst e.V. ist Mitglied des Bundes Deutscher Sportschützen
Landesverband 11 (Sachsen – Anhalt)

Der Schießsport wird entsprechend der Sportordnung des BDS ausgeübt.





Abriss:

Gründung 1997:

Die Sektion „Schiessen“ des damaligen „Wado Ruy Verein Zerbst e.V.“ wurde von sieben Mitgliedern am 07.Januar 1997 ins Leben gerufen, mit dem Ziel, das sportliche Schießen breiteren Bevölkerungsschichten näher zu bringen und die Jugendarbeit darin zu fördern.
Wolf Werner Krause, Dr. Walter Elß, Klaus Trömer, Olaf Lichtenheldt, Bodo Röder und 2 weitere Schützen waren Gründungsmitglieder.

Nach dem Weggang von O. Lichtenheldt Ende 1998, übernahm Bodo Röder die Sektionsleitung und wirkt bis heute ununterbrochen als Sektionsleiter bzw. als Vorsitzender des später eigenständigen Vereines (s. a. anderer Stelle),

Ab Februar 1997, nach Anmeldung beim Deutschen Schützenbund / Kreisschützenverband Anhalt-Zerbst, erfolgte die Aufnahme des regulären Trainingsbetriebes in einer Raumschießanlage in der Bahnhofstraße in Zerbst, mit 11 Sektionsmitgliedern.

Das Gründungsmitglied Wolf Werner Krause arbeitete von 1998 bis 2006 als Schatzmeister, aktiv im Vorstand des Kreisschützenverband Anhalt- Zerbst mit und war Schatzmeister des Gesamtvereines.

Entwicklung 1997 bis 1999 (DSB)

Im Laufe der drei nächsten Jahre nahm die Mitgliederentwicklung kontinuierlich und deutlich zu (1999: 25 Mitgl.). Seit 1998 nahmen auch 4 (später 5) weibliche sowie 2 jugendliche Sport-schützen an Trainings- bzw. Wettkampfgeschehen und am Vereinsleben teil.

Im Sommer 1997 legten die Gründungs- und Erstmitglieder ihre Sachkundeprüfung ab, so dass diese ab Ende 1997 / Anfang 1998, mit eigenen, erworbenen Waffen den Schießsport betreiben konnten.
Die im Zeitraum Sommer 1997 bis Herbst 1998 neu beigetretenen Mitglieder legten im November 1998 ihre Sachkundeprüfung ab, darunter jeweils auch zwei weibliche Mitglieder sowie Jugendliche.

Die Vorhaben der Schützen beschränkten sich nicht nur auf das Schießtraining im eigenen Verein; es wurden Sommerfeste (1998 und 99 in Steckby) mit Vergleichsschießen und sportlichen Einlagen sowie Weihnachtsfeiern durchgeführt; dort wurde gleichzeitig Rechenschaft vor den Sektionsmitgliedern abgelegt, Sieger und Platzierte sowie verdienstvolle Schützen geehrt.

Die Schützen W.W. Krause und Bodo Röder erwarben 1999 die Qualifikation als „Fachschieß-Sportleiter“ des Landesschützenverbandes Sachsen-Anhalt.

Durch Sponsoring und Sammlungen unter den Sektionsmitgliedern konnten erste Vereinswaffen angeschafft werden; damit konnte die Trainings- und Nachwuchsarbeit deutlich verbessert werden.









Entwicklung 2000 bis 2006 (Deutscher Schützen Bund)

Weitere Mitgliederzugänge glichen die Weggänge (meistens Umzug aus beruflichen- oder persönlichen Gründen) aus, so dass in den Jahren 2000 / 2001 eine stabile Mitgliederanzahl von 22 bis 24 Schützen zu verzeichnen war. Einige Mitglieder nahmen mit zunehmenden Erfolgen an Meisterschaften des Kreisschützenverbandes AZE teil bzw. schossen als Gäste bei anderen Vereinen (S. Barucker, M. Kröber, B. Röder, K.D. Schmidt, H.J. Conrad, I. Koch).

Die Vereinsmitglieder Ingrid Koch, Wolf Werner Krause und Bodo Röder legten im Jahr 2001 ihre Prüfung als „Sachkundeprüfungsberechtigte“ beim Landesschützenverband Sachsen-Anhalt ab.
Durch Spendentätigkeit konnten weitere Vereinswaffen finanziert werden.

Drei Schützen unserer Sektion, darunter Bodo Röder und Werner Krause, traten als Verwaltungsgruppe dem „Bund Deutscher Sportschützen“ (BDS) – Landesverband Sachsen-Anhalt bei und konnten demzufolge nach der Sportordnung des BDS wesentlich umfangreichere Schießdisziplinen ausüben.

Im Sommer 2001 führten wir einen Sommerwettbewerb mit anschließendem gemütlichem Beisammensein gemeinsam mit den Schützen des S.V. „Wilhelm Tell“ in Jeber - Bergfrieden durch, der bei allen Teilnehmern große Resonanz fand.
Auf einer Weihnachtsfeier wurde Rechenschaft abgelegt sowie verdienstvolle Mitglieder geehrt.

Seit 2002 nahm die Mitgliederentwicklung stetig ab; von 17 Mitglieder 2002 bis zu 9 Schützen im Jahr 2006. Die Gründe dafür sind vielfältig, wie Ausschluss wegen vereinsschädlichen Handlungen; Tod; Weggang aus Alters- oder beruflichen Gründen… usw.

Weiterhin kamen zunehmend Unstimmigkeiten bei organisatorischen, inhaltlichen sowie finanziellen Belangen im Gesamtverein hinzu, der ab 1999 in „1. Kampfsportverein Zerbst e.V.“ umbenannt worden war.

Neuzugänge waren selten zu gewinnen; die Gründe dafür waren in der allgemeinen wirtschaftlichen Lage mit Geldknappheit unter der Bevölkerung zu sehen, im Verlegen des Arbeits- und Wohnsitz in die alten Bundesländer bes. jüngerer Menschen als auch in einer gewissen Sättigung des Nachholbedarfs bei der Schiesssportbewegung.
Neue, restriktivere Gesetzes- und Verwaltungsvorschriften bzgl. Waffenerwerbes und –Besitzes, trugen ab 2002/03 nicht zu einer Förderung des Interesses am Schießsport, bei!

Im Jahr 2002 gelang es Bodo Röder die Würde eines „Kreisschützenkönigs“ zu erringen; „Kreisdamenkönigin“ wurde 2003 Ingrid Koch.

Bei Kreismeisterschaften u. dgl. wurde unsere Sektion auch in den Jahren 2004 / 05 durch
M. Kröber, S. Barucker sowie B. Röder würdig vertreten.

Veranstaltungen, die über die reinen Trainings- und Wettbewerbsveranstaltungen hinausgingen und in der Vergangenheit möglich waren, wie Sommerfeste, Weihnachtsfeier u. dgl., konnten aus finanziellen Gründen seit 2003 nicht mehr oder nur mit sehr eingeschränkten Mitteln durchgeführt werden.

Die Situation in den Jahren nach 2003 konnte nur als unbefriedigend hinsichtlich der Mitgliederentwicklung eingeschätzt werden.
Die durch gesunkenes Beitragsaufkommen, bei gleichzeitiger Umlagenerhöhung durch den Gesamtverein und Dachverbänden entstandene finanzielle Situation gestattet nur noch , das notwendigste Aufrechterhalten des Sportbetriebes.
Da auch die Zuwendungen durch Förderungen und Sponsoring immer geringer wurden und die finanziellen Mittel im 1. Kampfsportverein zunehmend anderen Sektionen zukamen, sahen die Mitglieder der Sektion „Schiessen“ ihre sportliche Zukunft ernsthaft gefährdet.





Dazu kam noch, dass im Vorfeld der geplanten Kreisgebietsreform und der damit verbundenen Auflösung / Umgestaltung des Kreises AZE, auch die Handlungsmöglich- und -Fähigkeit des damaligen Kreisschützenverbandes stark eingeschränkt war und auch von dieser Seite unseren Schützen nicht mehr genügend Rückenhalt und Unterstützung vermittelt wurde.

Vor diesem Hintergrund mussten die Schützen Alternativen für die weitere Aufrechterhaltung bzw. Entwicklung des Schiesssportes, der von den Gründungs- und Erstmitgliedern bereits seit 10 Jahren ausgeübt wurde, suchen.

Im Sommer 2006 nahmen der Sektionsvorsitzende Bodo Röder sowie der Schatzmeister W.W. Krause erste Kontaktgespräche mit dem Präsidenten des BDS – Landesverband 11 (Sachsen-Anhalt), Herrn Joachim Förl, auf und berieten über Möglichkeiten, einer völligen Neuorientierung der Schützen des 1. KSV in schießsportlicher Hinsicht.

2006/07 bis zur Gegenwart (Bund Deutscher Sportschützen)

Nach Abstimmung und 100%-iger Zustimmung aller Sektionsmitglieder traten wir am 01.10.2006, als „Verwaltungsgruppe“ , dem Landesverband 11 des BDS bei und versuchten im Herbst 2006 durch Gespräche mit dem damaligen Vorstand des 1. Kampfsportvereines eine Lösung zum Verbleib der Sektion „Schiessen“ im Gesamtverein zu finden.
Nach Scheitern der Gespräche blieb den Schützen im Interesse der Fortführung des Schiesssportes nichts anderes übrig, als einen totalen Neuanfang zu starten.

Auf einer zum 15. Dezember 2006 einberufenen Sektions-Vollversammlung beschlossen die Mitglieder einstimmig, den Austritt aus dem Kampfsportverein und die Überführung der Sektion „Schiessen“ in den 1. Kurzwaffen-Schiess- Verein Zerbst e.V. (1. KSV Zerbst e.V.) sowie die Angliederung an den Bund Deutscher Sportschützen – Landesverband 11, als Dachverband.

Der Vereinsvorstand wurde von den Mitgliedern einstimmig gewählt.

- Bodo Röder Vorsitzender
- Klaus-Dieter Schmidt stellv. Vorsitzender
- Wolf Werner Krause Schatzmeister

Zur kompletten Neuorientierung gehörte auch ein Wechsel der Schießstätte, ab dem Jahr 2007, in die Raumschießanlage Dessau - Mittelbreite.

Ab 2007 nahm, nun als eigenständiger Verein, die Schiesssportentwicklung eine deutlich positive Entwicklung.
Beteiligungen an Landesmeisterschaften des BDS-LV 11, das Ausüben bisher unbekannter Disziplinen, wie das IPSC- Schiessen durch M. Kröber und ab 2011 durch M. Eckert und der Beginn einer kontinuierlichen und planmäßigen Wettkampftätigkeit innerhalb des Vereines, bereicherten und bereichern bis heute das Sportleben im
1. K-S-V Zerbst e.V.

Die finanziellen Mittel unseres Vereines, der gegenwärtig aus 9 Mitgliedern besteht, sind trotz unveränderter Beitragshöhe seit 15 Jahren noch ausreichend zur Absicherung der Vereinsmeisterschaften und (Teil)- Finanzierung einer jährlich im Dezember stattfindenden Jahresversammlung mit Weihnachtsfeier, bei der Rechenschaft vor den Mitgliedern über die sportlichen und im Vereinsleben erreichte Ergebnisse, abgelegt wird.

Dieser solide und übersichtliche Umgang mit unseren Geldmitteln ist u. a. wesentlich unserem langjährigen Schatzmeister W.W. Krause zuzuschreiben.

Im Jahr 2007 bestanden die Vereinsmitglieder Wolf Werner Krause, Bodo Röder und Manfred Kröber eine Prüfung zum „Schießleiter“ des BDS, während H.-J. Conrad, Klaus Trömer und
K.-D. Schmidt die „Schieß - Aufsichtsberechtigung“ erwarben.
Damit wurde auch die gesetzliche Grundlage für die Ausrichtung von Wettkämpfen nach BDS-
Sportordnung sowie die Möglichkeit des Einzeltrainings und der Schießaufsicht durch die berechtigten Mitglieder, geschaffen.


Neuzugänge - Mario Eckert und Torsten Beister – die beide inzwischen die Sachkundeprüfung
ablegten und M. Eckert auch die „Schießleiter“- Prüfung bestand, trugen zur weiteren stabilen Entwicklung unseres Vereines bei.

Seit der Jahreshauptversammlung 2007 wurde regelmäßig ein Wettkampfplan für das folgende Sportjahr beschlossen; aus drei und später vier einzelnen Wertungen (Frühjahr-, Pfingst-, Sommer/ Herbst- sowie Weihnachtswettbewerb) wird der Vereinsmeister („Meisterschütze des Jahres…“) ermittelt.

Auch der, in der jeweiligen Jahreswertung auf dem letzten Platz liegende Schütze, wird mit einem „A… Pokal“ gewürdigt.
Dank der Sponsortätigkeit eines Vereinsmitgliedes konnte zum Sportjahr 2009 ein repräsentativer Wanderpokal erworben werden, der jedes Jahr an den aktuellen Meisterschützen, überreicht wird.

Die vier Jahreseinzelwertungen finden alle in verschiedenen Disziplinen, gem. Sportordnung des BDS, statt und ermöglichen es jedem Schützen, seinen persönlichen Stärken, Interessen und Fähigkeiten entsprechend, um Sieg oder Platzierung zu kämpfen:

- Frühjahres-/Osterschiessen: versch. Kurzwaffen – Disziplinen mit eigener Kurzwaffe
- Pfingstschiessen: versch. Langwaffen – Disziplinen (z.B. Trap)
- Sommerschiessen (im Rahmen des Landesverbandes 11-Wettbew.) div. Kurzwaffen- und Langwaffen-Disziplinen
- Weihnachtsschiessen: Kurzwaffen- und Langwaffen - Disziplinen (Großkaliber + Kleinkaliber)

Seit 2010 nahmen bei den vom BDS - Landesverband 11 veranstalteten Sommerfesten mit Schieß-Wettkampf (gleichzeitig als 4. Wertung zu unserer Vereinsmeisterschaft gewertet), immer Schützen unseres Vereines teil.
Im Jahr 2011 erkämpfte dabei unser Vereinsmitglied M. Kröber den Siegerpokal des Landes-Verbandes Sachsen –Anhalt; während beim diesjährigen Wettbewerb, Mario Eckert, den 3. Platz in der Gesamtwertung erzielte.

Die Wahl des Vereinsvorstandes im Jahr 2008 zeugte eindrucksvoll von der Ruhe und Kontinuität, die seit Überführung in einen selbstständigen Verein eingetreten ist.
Durch eine ausgeglichene Haushaltslage, steuerliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit sowie Planmäßigkeit der stattfinden Vereins- und Landesmeisterschaften, wählten die Vereinsmitglieder einstimmig den neuen „alten“ Vorstand.

Bei der Wahl, die zur Jahreshauptversammlung, am 15. Dez. 2012 stattfand, wurde ein neuer Vorstand gewählt.
Der Vereinsvorstand wurde zur Jahreshauptversammlung von den Mitgliedern einstimmig gewählt und setzt sich wie folgt zusammen:
- Bodo Röder: Vorsitzender
- Mario Eckert: stellv. Vorsitzender
- Werner Krause: Schatzmeister.

Entwicklung des 1. KSV Zerbst e.V. im Zeitraum 2012 bis heute (2017)

Dieser Zeitabschnitt ist durch Kontinuität und Stabilität auf gleichbleibendem Niveau im Vereinsleben gekennzeichnet.
Die regelmäßigen Trainingsveranstaltungen in der Raumschießanlage Zerbst (ab 2014) trugen mit ihren deutlich besseren räumlichen Voraussetzungen wesentlich zu höheren Teilnehmer-zahlen und demzufolge auch zu Ergebnissteigerungen bei den Vereinsmeisterschaften bei.
Regelmäßig wurden und werden seit Jahren Vereinswettbewerbe als Oster-, Pfingst-, Sommer- oder Weihnachtsschießen durchgeführt.
Seit dem Jahr 2008/09 ist die Regelmäßigkeit dieser Wettbewerbe Gegenstand des jährlichen Sportplanes, der von der Mitgliederversammlung für das jeweilige Sportjahr bestätigt wird. Den Meisterschützentitel erwirbt derjenige Schütze, mit den in Summe besten Ergebnissen des Sportjahres.
Eine Spende ermöglichte 2009 dafür einen attraktiven Wanderpokal zu beschafft; somit
konnte die bewährte Tradition fortgesetzt und in diesem Jahr der 8. Meisterschütze in Folge geehrt werden.
Auch der nicht so erfolgreiche Teilnehmer kann einen jährlichen „Ehrenpreis“ erringen.

Die Zusammenarbeit mit dem Dachverband, dem BDS – LV 11 (Sachsen-Anhalt), kann als befruchtend und kontinuierlich bezeichnet werden.
Die Teilnahme unserer Mitglieder an übervereinlichen bzw. Landesmeisterschaften bleibt nach wie vor verbesserungswürdig.
Lediglich das jährliche LV11-Sommerfest in Dornstedt, dessen Ergebnisse beim dabei stattfindenden Schießwettbewerb gleichzeitig als Vereinsmeisterschaft des 1.KSV gerechnet werden, erfreute sich einer guten Beteiligung.
Einigen Vereinsmitglieder gelangen in den zurückliegenden Jahren dabei zu beachtlichen Ergebnissen innerhal der Landeswertung Sachsen-Anhalt.
Einige Vereinsmitglieder nehmen darüber hinaus auf eigene Initiative außerdem an Schießveranstaltungen anderer Vereine, besonders bei Langwaffendisziplinen, z.B. Wurfscheibenschießen, teil.

Trotz gestiegener Umlagen und Beiträgen, Schießstandgebühren usw. sowie gesunkener Mitgliedszahl, konnte das Betragsniveau seit über 10 Jahren konstant gehalten werden.
Dieses ist vor allem einer kostenbewussten Vereinspolitik des Vorstandes mit einer sparsamen und zielgerichteten Verwendung der finanziellen Mittel zu verdanken.
Dieser sparsame Einsatz der Finanzen ermöglicht es uns, Vereinsmeisterschaften materiell auszugestalten und jedes Jahr ein gemütlichem Beisammensein im Rahmen der Jahreshauptversammlung durchzuführen; diese Veranstaltung erfreut sich stets großer Beliebtheit bei allen Mitgliedern.

Die Hauptversammlung des Jahres 2016 steht ganz im Zeichen des 20. Gründungstages des 1.KSV Zerbst e.V., bzw. seines Vorläufers (Sektion Schießen des Wado Ru Verein Zerbst)
im Januar 2017.
Dank einer zweckgebundenen Spende eines Vereinsmitgliedes, konnten Erinnerungsplaketten anlässlich dieses Jubiläums hergestellt und jedem Mitglied überreicht werden.

Es gilt in der Folgezeit, die bisherige Kontinuität im Trainingsablauf und Vereinswettbewerb beizubehalten und eine aktivere Teilnahme an überörtlichen bzw. LV 11-Veranstaltungen zu gewährleisten.

Weiterhin gilt es unbedingt, die Weiterführung dieser Sportausführung im 1. KSV Zerbst e.V. mittels aktiver Nachwuchsarbeit bzw. Mitgliederzuwachs für die Zukunft zu gewährleisten.

Durch das krankheitsbedingte Ausscheiden von Schützenbruder Mario Eckert, aus dem Vorstand, wurde auf der Jahreshauptversammlung, im Januar 2018, Schützenbruder Klaus-Dieter Schmidt in diese Funktion kooptiert und auf der Jahreshauptversammlung im Januar 2018 gewählt.

 

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letzte Änderung

Letzte Änderung am Sonntag, 21. Juli 2019 um 10:37:54 Uhr.